Wieso Homöopathie?

Auf der Suche nach einer Heilmethode, die sich in die Intelligenz der Natur einklinken kann, bin ich 1986 auf die Klassische Homöopathie gestoßen. Sie ist eine eigenständige Behandlungsmethode, die sich mit anspruchsvoll hergestellten energetischen Arzneimitteln direkt an die gestörte Lebenskraft wendet.

Homöopathische Mittel sind in der Lage, die Dynamik einer Krankheit zu verändern. Seit 1998 gebe ich meine Erfahrungen mit dieser genialen Heilkunst als Homöopathin an meine Patienten weiter.

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Aude sapere

…wage es weise zu sein –
Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen.
(Leitsatz Hahnemanns nach Kant)




Wie ich bevorzugt arbeite!

Um es gleich vorweg zu nehmen: Bei aller Offenheit für auch neue Strömungen in der Homöopathie, folge ich meiner ureigensten Wesensart des Zuhörens und Fragen entstehen zu lassen.

Schon während meiner Ausbildung im Homöopathie-Forum Gauting hatte ich das große Glück, von meiner geschätzten Lehrerin Anne Schadde mit dem homöopathischen Gedankengut Sankarans vertraut zu werden. Die „Neue Methode“ des indischen Arztes Dr. Rajan Sankaran ist eine logische Weiterentwicklung der Grundsätze der Homöopathie. Nach Klärung der Hauptbeschwerde begleitet der Homöopath den Patienten mittels einer besonderen Fragetechnik in eigene Bilder und Empfindungen. Unbewusste, krankmachende Muster, die sich auf allen Seinsebenen des Patienten widerspiegeln, können so enttarnt werden. Mit dem der Krankheit entsprechenden „ähnlichsten Mittel“ aus dem homöopathischen Arzneimittelschatz nimmt der energetische Heilungsprozess seinen Anfang.

Wissenswertes über Homöopathie

Der Arzt, Chemiker und Apotheker, Dr. Samuel Hahnemann hat vor über 200 Jahren die Klassische Homöopathie (griechisch: homoion pathos = Ähnliches Leiden) entwickelt. Als ganzheitliche, eigenständige Heilmethode wächst gerade jetzt ihre Anhängerschaft. Während einer ausführlichen Erstanamnese versucht der Therapeut den leidenden Menschen zunächst in seiner Ganzheit zu verstehen, um das, was dem Menschen fehlt, aufzuspüren.

Similia similibus curentur

– Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt

Obgleich schon Hippocrates und Paracelsus das Ähnlichkeitsgesetz kannten, war es Hahnemann, der durch seine Beharrlichkeit und Genialität daraus eine Heilmethode machte. Er entdeckte, dass ein Mittel, welches beim Gesunden bestimmte Symptome erzeugen kann, dieselben Symptome bei einem Kranken zu heilen vermag. Zu Zeiten Hahnemanns gab es ca. 100 homöopathische Mittel. In Fortsetzung seines Werkes ist der homöopathische Arzneimittelschatz inzwischen auf weit über 2000 Mittel gewachsen. Alle homöopathischen Arzneien wurden und werden am gesunden Menschen geprüft.

Homöopathische

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Arzneimittel werden nicht nur nach einem vorbestimmten Plan verdünnt. Das Geheimnis ihrer Wirkungsweise liegt in der anschließenden Potenzierung, d.h. jeder Verdünnungsstufe folgt eine gewisse Anzahl rhythmischer Schüttelschläge. Dadurch verlieren die Substanzen ihre toxischen Wirkungen und können ihre eigentlichen Wirk- und Heilkräfte erst entfalten. Durch das Potenzieren einer Substanz, sei es aus dem Tier-, Pflanzen-, Mineralreich etc., ist es möglich geworden die energetische Information eines Mittels aufzubereiten und z.b. in Globuli aufzubewahren.

Lebenskraft

Für Hahnemann stand fest, dass die eigentliche Ursache von Krankheit immaterieller Natur sein muss. Er begriff, dass die lokalen Krankheitszeichen gar nicht die eigentliche Krankheit sind, sondern nur ihr nach außen sicht- und fühlbarer Ausdruck. Letztendlich, so fand er heraus, ist eine tief im Zentrum des Menschen wirkende Kraft aus dem Gleichgewicht geraten; Hahnemann nannte sie Lebenskraft. Er beschrieb sie als dynamisch und energetisch – und sie ist die eigentlich heilende Kraft, auch Selbstheilungskraft genannt. Da homöopathische Mittel energetisch aufbereitete Arzneimittel sind haben sie das Potential, die Selbstheilung anzuregen und die Lebensenergie zu stärken.

Weiterbildungen

bei Dr. Rajan Sankaran, Anne Schadde, Morrison, Dr. Candegabe, Dr. Gawlik, Dr. Scholten, Dr. Annette Sneevliet, Dr. Andreas Richter, Andreas Krüger u.v.a.

Ich bin